Um bei Google gut auffindbar zu sein, reicht es nicht aus, dass die Website selbst weitgehend den Anforderungen der Suchmaschine genügt. Google und andere Suchmaschinen versuchen, die thematische Relevanz einer Website zu ermitteln, um den Usern optimale Suchergebnisse vorschlagen zu können. Dabei sind sich die Betreiber der Suchmaschinen sehr wohl bewusst, dass sie mit diesem Vorhaben an Grenzen stoßen. Computer sind bis heute nicht in der Lage, den Sinn eines Textes zu erfassen. Wenn auf einer Website oft genug das Wort Dallas auftaucht, folgern die Programme, dass sich dort schon irgendetwas Interessantes über Dallas finden wird. Wenn aber auf der Seite nur jemand von seinem Hund erzählt, den er „Dallas“ genannt hat, merken Google und Co nicht, dass die Website völlig am Thema vorbeigeht. Um derartige Pannen zu vermeiden, versucht Google auch, das Ansehen der Website im Internet zu ermitteln. Zu diesem Zweck schaut sich Google die Backlinks an. Also die Links, die von anderen Webseiten auf eine Seite weisen. Aufgabe der Offpage Optimierung ist es, dafür zu sorgen, dass Google bei der Analyse der Backlinks findet, was es gerne finden möchte. Im Gegensatz zur Onpage Optimierung, die sich mit der jeweiligen Internetseite selbst befasst, belässt die Offpage Optimierung die Website unverändert. Beides gehört zwingend zu einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung!

Die Anzahl der Backlinks ist nicht entscheidend!

Anfangs hat Google einfach Backlinks gezählt. „Je mehr, desto besser“ lautete damals die Devise. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen! Seitenbetreiber fingen an, wahllos in Foren und auf Kommentarseiten Links auf ihre eigene Website zu posten. Daneben tauchten kommerzielle Anbieter auf, die Websites einzig zu dem Zweck betrieben, andere Seiten gegen ein Entgelt zu verlinken. Ebenfalls sehr beliebt war der Linktausch zwischen zwei Seiten. Im Laufe der Zeit hat Google aber ein sehr diffiziles Instrumentarium entwickelt, solche künstlichen Links von natürlichen Links zu unterscheiden. Diejenigen, die sich solch plumper Methoden bedient hatten, gerieten dadurch in ernsthafte Schwierigkeiten. Denn Google beschränkt sich nicht darauf, solche zusammengeklaubten Links einfach zu ignorieren. Stattdessen werden überführte Trickser damit bestraft, dass ihre Websites irgendwo in den Tiefen der Trefferlisten verschwinden, wohin sich nie ein User verirrt. Für einen Onlineshop kann das das endgültige Aus bedeuten! Genau hier liegt das Problem der Offpage Optimierung: Wenn man es falsch macht, bleibt Offpage Optimierung nicht ergebnislos, sondern führt zur Katastrophe. Deswegen sollten Sie von Anfang an auf die Hilfe von Profis setzen, denn einen zweiten Versuch haben Sie oft nicht!

Natürlicher Linkaufbau ist Trumpf!

Es würde zu weit führen, hier auf die technischen Details einzugehen, die gute Backlinks von schlechten Backlinks unterscheiden. Da aber Google Backlinks als eine Empfehlung durch Dritte wertet, stellen Sie sich einfach vor, Sie hätten eine Bewerbung mit zahlreichen Empfehlungsschreiben vor sich liegen. Was würde Sie misstrauisch machen? Zunächst würden Sie sich sicher wundern, wenn zu viele dieser Schreiben innerhalb kürzester Zeit verfasst wurden. Verwundern würde Sie sicherlich auch, wenn viele der Empfehlungsschreiben von Firmen aus Branchen stammen, mit denen der Bewerber eigentlich überhaupt nichts zu tun hat. Merkwürdig wäre auch, wenn in fast allen Empfehlungsschreiben exakt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Bewerbers gelobt werden, auf die Sie in Ihrer Stellenausschreibung besonderen Wert gelegt haben. Und schließlich würden Sie auch misstrauisch, wenn der Bewerber einfach zu viele Empfehlungen vorlegt. Google geht bei der Analyse der Backlinks ähnlich vor. Nur wenige Backlinks sind für sich genommen schon nachteilig. Das ist eigentlich nur dann der Fall, wenn der Backlink von einer Seite stammt, die als kommerzielle Linkfarm schon unangenehm aufgefallen ist. Es kommt auf das Gesamtbild an! Und genau dieses Gesamtbild schauen auch wir uns an. Die Gratwanderung besteht auch hier darin, dass dieses Gesamtbild zwar einen sehr guten Eindruck hinterlassen muss – aber eben keinen Eindruck, der zu gut ist, um wahr zu sein. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie erfolgreich auf diesem schmalen Grat balancieren!

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