Suchmaschinenoptimierung, kurz auch SEO (Search Engine Optimization) genannt, gilt als Zauberwort, wenn es darum geht, Webseiten zu optimieren. Die Zielsetzung liegt darin, dass Internetseiten im Suchmaschinen-Ranking eine bessere Platzierung erreichen. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Suchmaschinenoptimierung? Wie trägt SEO zum Erfolg einer Webseite bei? Dies soll im Folgenden näher erläutert werden.

Onpage-Optimierung

Die mangelhafte Architektur einer Webseite führt häufig zu Problemen, die dem Suchmaschinen-Bot das Crawlen und Indexieren erschweren. Ein Crawler ist ein Programm, mit dem Suchmaschinen das World Wide Web nach neuen Inhalten oder Links durchsuchen. Kryptische Codes oder fehlerhafte Webserver-Einstellungen tragen ebenfalls zu Schwierigkeiten bei. Diese sind für einen Laien oft kaum zu identifizieren, haben jedoch Auswirkungen auf das Ranking und kosten somit letztlich Besucher. Zur Onpage-Optimierung zählen alle inhaltlichen Anpassungen einer Webseite wie etwa des Seiteninhalts (Content) bezüglich der Inhaltsqualität. Außerdem fallen Überschriften, Formatierungen und technische Aspekte wie Header, Tags und die interne Linkstruktur der Internetseite unter diese Rubrik.

Onpage-Optimierung
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IST-Onpage-Analyse
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Social Signals
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Mobile SEO
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Offpage-Optimierung
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Die Auswahl geeigneter Suchbegriffe (Keywords) gehört ebenfalls zur Onpage-Optimierung. Zugunsten einer vorteilhaften Platzierung im Ranking ist ein detaillierter Onpage-Check ein sinnvoller erster Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung. Dazu wird die Webseite anhand verschiedener SEO-Tools systematisch überprüft.

Offpage-Optimierung

Eine perfekte Onpage-Optimierung und interessante Texte allein sind für die Suchmaschinenoptimierung bei den meisten Keywords nicht ausreichend, um die Suchergebnisse von Google und Co. maßgeblich positiv zu beeinflussen. An dieser Stelle kommt die Offpage-Optimierung ins Spiel. Diese umfasst alle Maßnahmen, die außerhalb einer zu optimierenden Webseite stattfinden. Im Wesentlichen handelt es sich bei der Offpage-Optimierung um die Einrichtung einer vorteilhaften Linkstruktur mit anderen Webseiten, sodass eine bessere Positionierung in bestimmten thematischen Bereichen erreicht wird. Zu diesem Zweck ist eine Linkpartnerschaft mit inhaltlich ähnlichen Internetseiten sehr zu empfehlen.

Linkaufbau (Linkbuilding)

Inzwischen ist es nicht mehr ausreichend, die Relevanz einer Webseite zu steigern. Ein guter Listenplatz bei den Rankings der Suchmaschinen steht und fällt mit der Quantität und Qualität eingehender Links, auch Backlinks genannt. Seit dem Pinguin-Update aus dem Jahre 2012, das tief greifende Veränderungen im Linkaufbau auslöste, ist die Generierung hochwertiger Backlinks zeitaufwendiger und anspruchsvoller geworden. Dabei lautet das Motto nun, das Qualität stets Vorrang vor Quantität haben sollte.

Social Signals

Eine relativ neue Entwicklung hinsichtlich der Offpage-Optimierung ist die simultane Erzeugung sogenannter „Social Signals“. Hierbei geht es beispielsweise um Erwähnungen einer Webseite in Form von „Likes“, „Comments“ oder „Shares“ (Facebook). Der Hintergrund dieses Trends ist das Faktum, dass Suchmaschinen nicht allein eine Analyse der Backlinks durchführen, sondern gleichzeitig algorithmisch prüfen, in welcher Intensität sich Nutzer innerhalb sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ über eine Webseite austauschen.

Mobile SEO

Die Tatsache, dass immer mehr Nutzer mobil ins Netz gehen, hat zur Entwicklung der neuesten Generation der Suchmaschinenoptimierung geführt: Mobile SEO oder auch MSEO. Aktuell gibt es bereits eine deutlich höhere Anzahl an Mobilfunkverträgen als Einwohner in Deutschland. Internetfähige Smartphones oder Endgeräte wie Tablet Computer erfordern neue Maßnahmen. Eine mit Innovationen vertraute SEO Agentur bietet ihren Kunden deshalb auch die Optimierung von Webseiten für mobile Besucher an. Aktuelle Prognosen lassen den Schluss zu, dass sich der mobile Zugriff auf das Internet zukünftig als populärer erweisen wird als der konventionelle via Desktop-PC und DSL. Schon heute generieren Online-Shops je nach Produkt etwa 20 bis 30 % ihres Umsatzes durch mobile Benutzer. Diese Chance sollten Shop-Betreiber sich somit nicht entgehen lassen.

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