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5 Möglichkeiten SEO zu ignorieren – und wie sich das auf Ihren Umsatz auswirken kann

Es ist heutzutage zwar möglich, ein Business zu betreiben, ohne sich aktiv um das Thema „SEO“ zu kümmern, aber Vorteile gibt es keine. Vielmehr bleibt ein großes monetäres Potenzial ungenutzt und zusätzlich setzen Sie Ihr Unternehmen einigen Risiken aus, die nicht nötig wären.

Jeder, der schon einmal versucht hat, sich mit Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen oder sich mit Kollegen, Mitarbeitern oder dem Chef darüber auszutauschen, ist früher oder später sicher schon mal auf den einen oder anderen Einwand gestoßen: „SEO ist viel zu unberechenbar“, „Suchmaschinenoptimierung dauert viel zu lange“ oder „PPC ist viel besser“. Das größte Missverständnis, dass sich mittlerweile fast schon zu einem Mythos entwickelt hat, ist die Aussage, der finanzielle Nutzen von SEO sei nicht so deutlich und klar wie er es bei Social Media oder PPC ist. Doch weit gefehlt – jeder, der sich mit SEO auskennt, weiß auch, dass der Nutzen von Suchmaschinenoptimierung sehr wohl messbar ist. In vielen Fällen ist die Anwendung von SEO auch wesentlich preiswerter als irgendwelche Aktionen mit Social Media oder PPC.

Doch trotz dieser andauernden Unwissenheit scheinen es viele Unternehmen verstanden zu haben. Bereits im Jahr 2016 wurde von „Borrell and Associates“ vorausgesagt, dass die SEO-Branche bis 2020 einen Umsatz von sage und schreibe knapp 80 Milliarden Dollar jährlich erzielen würde. Na wenn das mal nichts ist.

Mit einer gut durchdachten Strategie in Bezug auf SEO sind Sie mit Ihrem Unternehmen in der Lage, mehr qualifizierten Traffic auf Ihre Website zu bringen. Mit hochwertigen Inhalten, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden oder Zielgruppe angepasst sind, können Sie eine weitaus höhere Konversionsrate erreichen. Aber das alles sollte bereits bekannt sein. Wer das Thema rund um SEO jedoch konsequent ignoriert, verliert lange nicht nur hier und da ein paar Verkäufe oder potenzielle Kunden. Das Ganze kann rein finanziell durchaus größere Auswirkungen haben als einem lieb ist.

Hier sind 5 solcher Fälle, die sich negativ auf die Unternehmenszahlen auswirken können:

1. PPC anstatt SEO

Es wurde immer wieder versucht, die Debatte über SEO vs. PPC zu beenden, indem endgültige Konversionsraten für beide Bereiche berechnet werden sollten. Zwar liefern viele dieser Studien wertvolle und interessante Einblicke in den bezahlten Traffic sowie in den Organic Traffic, doch da gibt es immer noch eine ganze Reihe an Variablen, die mit einem einfachen Prozentsatz eben nicht erfasst werden können.

Nehmen wir einfach mal die Tatsache als Beispiel, dass eine SEO-optimierte Website mit den richtigen Keywords Personen in unterschiedlichen Phasen des Sales Funnel ansprechen könnte – von Artikeln im Bereich Bildung bis hin zu Produktseiten. PPC-Kampagnen dagegen neigen eher dazu, Leads direkt an eine Verkaufsseite zu senden. PPC mag zwar häufig eine höhere Konversionsrate haben als SEO, PPC ist allerdings auch wesentlich engmaschiger. SEO ist da anders: die Suchmaschinenoptimierung verfügt über ein deutlich umfangreicheres Netz und ermöglicht es Ihnen und Ihrem Unternehmen, potenzielle Kunden bereits dann zu erreichen, wenn sie gerade erst dabei sind, erste Suchanfragen zu ihrem möglichen Kauf zu stellen. Sie können die Leads und die damit verbundenen Verkäufe aber auch einfach ungenutzt herumliegen lassen und somit ebenfalls ungenutztes Potenzial Ihrer Marke oder Ihres Geschäfts verstreichen lassen.

2. Lukrative Nischen vernachlässigen oder falsch nutzen

Man könnte meinen, dass eine Optimierung auf ein paar hoch frequentierte Begriffe in der jeweiligen Nische ausreicht. Doch weit gefehlt! SEO ist mehr! Einer der wichtigsten Faktoren von SEO ist es, sich in den Denkprozess des (potenziellen) Kunden zu versetzen und diesen zu verstehen.

Vor einiger Zeit kümmerte sich ein Kollege von mir um die Optimierung des Internetauftritts eines Wohnmobil-Verleihs in Köln. Das Unternehmen wollte zunächst eine Website erstellen, die sich an Menschen richtet, die Wohnmobile in Köln mieten möchten. Nach einer kurzen Keyword-Recherche wurde klar, dass es kaum bis gar keinen Traffic zu Köln-spezifischen Begriffen gab. Stattdessen konzentrierten sich die hoch frequentierten Begriffe alle auf das Bundesland. Zwar macht das für viele nur einen kleinen Unterschied, doch dieser kleine aber feine Unterschied hätte das Unternehmen mal eben einen gehörigen Umsatz kosten können.

3. Risikofaktor Google-Updates

Nachdem Google im August 2018 seinen Kern-Algorithmus aktualisiert hatte (auch bekannt als „Medic“-Update), gab es zahlreiche Berichte über verheerende Traffic-Einbußen, vor allem in den Bereichen Gesundheit und Wellness. Einige Webmaster waren sogar der Meinung, dass dieser Vorfall ihr Geschäft zerstört hätte.

Sicherlich ist es nach wie vor unmöglich, exakt vorherzusehen, wie sich die Google Updates bezüglich der Algorithmen auf das Ranking auswirken werden, aber die Einhaltung von SEO Best Practices kann das Schlimmste verhindern.

Nachdem die ersten Schäden verkraftet waren, wurde ziemlich schnell klar, was den am schlimmsten betroffenen Websites gefehlt hatte: „E-A-V“! Sprich Expertise, Autorität und vor allem Vertrauenswürdigkeit. Websites, die sich auf die Erstellung von hochwertigem Content und den Aufbau von Autorität und Vertrauen bei den Nutzern konzentriert hatten, verfügten über eine überaus robustere SEO-Strategie und konnten das Risiko eines möglichen Traffic- bzw. Umsatzeinbruchs deutlich reduzieren.

4. Unüberlegtes Redesign von Websites

Für viele klingt es überraschend, aber es soll heute immer noch Firmen geben, die Agenturen und/oder Entwickler beauftragen, ihre Website o. ä. neu zu gestalten, ohne jegliche Ahnung von SEO. Wir können es schon nicht mehr zählen, wie oft wir zu einem Redesign eines Internetauftritts hinzugezogen wurden, das wirklich katastrophal durchgeführt wurde: die Website wurde komplett in JavaScript erstellt, oder es gab schwerwiegende technische Fehler, die eingebaut wurden und die später von Google bestraft werden. In solchen Fällen wird dann von uns erwartet, dass wir hier und da ein paar passende Keywords einstreuen und damit für ein makelloses Ranking sorgen. Ähm, ja…

Ein Redesign ohne SEO-Profi oder SEO-Berater durchzuführen, wäre so, als wenn Sie Google einfach direkt darum bitten würden, Ihnen Ihr Ranking wegzunehmen – und damit auch Ihren Umsatz und Ihr Einkommen!

5. Mangel an Glaubwürdigkeit und Vertrauen

Es ist mittlerweile ziemlich offensichtlich, dass es eine direkte Verbindung zwischen Organic Traffic und Umsatz gibt. Wenn Sie SEO weiterhin ignorieren und so tun, als bräuchten Sie das ganze Suchmaschinen-Zeug nicht, verpassen Sie viele Vorteile, die Ihrem Unternehmen von großem Nutzen sein können. So ist beispielsweise auch bekannt, dass „Organic Listings“ weitaus glaubwürdiger sind als bezahlte Listings. Wenn Sie in Ihrer Branche auf der ersten Seite bei Google erscheinen und dort auch noch dominieren, ist das eine hervorragende PR, die zusätzlich auch die Wahrnehmung bei den Usern verstärkt, dass Ihr Unternehmen genau das Know-how und genau die Autorität besitzt, die die Verbraucher suchen.

Wenn Sie SEO also weiterhin ignorieren und Ihre Site kaum oder gar nicht in Organic Listings erscheint, kann diese Tatsache bei Verbrauchern und potenziellen Kunden zu Misstrauen führen. Selbst die Konversionsrate Ihrer PPC-Anzeigen kann dadurch negativ beeinflusst werden.

Unser Fazit:

Sicherlich ist es möglich, ein Unternehmen zu führen, ohne SEO dabei zu berücksichtigen. Es kann sogar gut möglich sein, dass Sie damit Erfolg haben. Durch die Tatsache, dass Sie SEO außen vor lassen und nahezu komplett ignorieren, kann es sein, dass Sie noch höhere Umsätze einfach ausschließen – ebenso wie den Erfolg. In der Zwischenzeit könnte Ihre Konkurrenz dieses Potenzial erkennen, nutzen und problemlos an Ihnen vorbeiziehen.

Mit einer soliden SEO-Strategie können Sie die Risiken eines möglichen Umsatzrückgangs minimieren und gleichzeitig Ihren Fußabdruck, den Sie im Netz hinterlassen, maximieren! Mit SEO bieten sich Ihnen die lukrativsten Möglichkeiten, die Sie für Ihr Unternehmen zum Vorteil nutzen können.

Und glauben Sie uns, Ihr Umsatz wird es Ihnen danken!