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Drei einfache Strategien für interne Verlinkungen – passend für Keywords mit unterschiedlichem Suchvolumen

Mithilfe der folgenden drei Strategien, die wir im folgenden Artikel näher beschreiben, möchten wir Ihnen dabei helfen, die Effektivität und den Erfolg Ihrer internen Linkbuilding-Aktionen zu steigern, um Ihre SEO-Ziele auf ganz unkomplizierte Weise zu erreichen.

Die meisten Business-Menschen und Content-Vermarkter, die über ausreichend Erfahrung verfügen, wissen wie wichtig externe Links sind. Externe Links stehen für einen bedeutenden und wichtigen Rankingfaktor, das beweisen Studien immer wieder aufs Neue. Außerdem stehen externe Links auch für Vertrauen, das einem andere und erstklassige Websites entgegenbringen. Dort, wo es für Unternehmen Stolpersteine gibt, werden jedoch interne Links eingesetzt, um das Kapital direkt dorthin zu verlagern, wo es den größten Einfluss haben wird. Interne Links werden Ihnen im Gegensatz zu externen Links zwar keine Link Juice liefern, aber dennoch sind sie unerlässlich. Warum? Ganz einfach: Sie werden benötigt, um den Link Juice auf die Seiten zu lenken, die normalerweise weniger Links anziehen oder wenn eine Steigerung der SERPs dringend nötig ist.

In unserem folgenden Artikel erklären wir Ihnen, was es für eine gute Linkstruktur braucht und was man lieber unterlassen sollte. Sie werden erfahren, warum Sie um eine interne Linkstrategie nicht herumkommen werden und on top erhalten Sie von uns drei erstklassige Strategien, die Ihnen bei Keywords mit unterschiedlichem Wettbewerb und Suchvolumen helfen können.

Eine gute interne Linkstruktur aufbauen – so geht’s!

Wie die interne Linkstruktur Ihres Unternehmens aussieht, hängt immer auch von den zugrundeliegenden Zielen ab. Es gibt jedoch einige Elemente, die immer gleich bleiben:

  • Halten Sie die Struktur Ihres Internetauftritts so flach wie möglich. Denn es bestätigt sich immer wieder, dass es besser ist, wenn so wenig Klicks wie möglich gebraucht werden, um von Ihrer Website auf eine bestimmte Seite zu gelangen. Daher empfehlen wir, Ihre Website so zu gestalten, dass jede Seite innerhalb von zwei bis drei Klicks von der Startseite aus zugänglich ist. Oder Sie verwenden Breadcrumbs, Cloud Tags und eine interne Suche, um selbst auf komplexen Websites für eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit zu sorgen.
  • Füttern Sie den Hauptinhalt Ihrer Seiten mit Links! Es gibt insgesamt zwei unterschiedliche Arten von Links: kontextbezogene Links und navigatorische Links. Die sogenannten Navigationslinks enthalten Links in Ihrer Kopf-, Fuß- und Navigationsleiste, die dem User dabei helfen, andere Seiten innerhalb dergleichen Domain zu finden, während Suchmaschinen Ihre Website durchsuchen. Kontextabhängige Links erscheinen in den Inhalten Ihrer Seiten und im Bereich SEO von wesentlich größerer Bedeutung. Und genau auf diese Art von Links werden wir in unserem Artikel genauer eingehen.
  • Integrieren Sie außerdem auch Keywords in Ihren Textanker. Vermutlich würden die meisten SEOs eher davon abraten, exakt übereinstimmende Keywords im internen Link-Textanker zu verwenden. Ein wesentlich besserer Rat wäre jedoch, dafür zu sorgen, dass der gesamte Textanker den Leser darüber informiert, was ihn bei dem Klick auf den verlinkten Inhalt erwartet. Die Einbindung von Keywords in Ihren Textanker sollte eigentlich kein Problem sein, wenn Sie bereits hochwertige und gut optimierte Texte erstellen. Denken Sie auch daran, Bildlinks mit Alt-Attributen zu setzen, die Keywords enthalten. Diese verhalten sich wie Textanker für Textlinks.
  • Sorgen Sie für eine angemessene Anzahl an Links auf jeder einzelnen Seite. Die Webmaster-Richtlinien von Google empfehlen, dass man sich dabei auf eine bestimmte Anzahl von Links beschränken sollte. Dieses Vorgehen dient nicht nur einer besseren Lesbarkeit für den Besucher Ihrer Seite, Sie werden auf diese Weise auch nicht als Spam markiert. Sie sollten auch nicht vergessen, dass immer der erste Ankertext bevorzugt wird, sollten Sie mehrmals auf einer Seite auf die gleiche URL verweisen. Allen anderen Ankern wird entsprechend weniger Aufmerksamkeit geschenkt und sind teilweise sogar nahezu unbedeutend.
  • Sorgen Sie auf jeden Fall dafür, dass alle wichtigen und relevanten Seiten verlinkt sind. Suchmaschinen sind oft in der Lage, verwaiste Seiten zu finden, auf die keine anderen Seiten verlinken. Ihre Seitenbesucher können dies allerdings nicht. Je nachdem, um welche Art von Seiten es sich dabei handelt, können Sie sie löschen, sie in die Verlinkung integrieren oder sie ganz von der Indexierung ausschließen.

Die Interne Linkstrategie und warum Sie sie brauchen

Laut dem CMI-Bericht 2019 „B2B Benchmarks, Budgets and Trends“ glauben rund 81 Prozent der B2B-Unternehmen, dass eine bestimmte Content-Strategie ihr Team „um gemeinsame Missionen/Ziele herum ausrichtet und es einfacher macht, festzustellen, welche Art von Content entwickelt werden soll.“

Das Gleiche gilt für die interne Linkstrategien. Je mehr Sie verstehen und wissen, was genau Ihr „Linkjuice“ für Sie tun soll, umso besser und effizienter können Sie eine interne Linkstruktur nutzen, um die Ziele Ihres Unternehmens zu erreichen. Wenn man sie richtig und gekonnt einsetzt, können interne Links nicht nur ein sehr hilfreiches, sondern auch ein sehr mächtiges Werkzeug sein. Die Erschaffung einer sauberen und gleichmäßigen internen Linkstruktur ist der beste Weg, um Folgendes zu erreichen:

  • Sie können Ihren Besuchern zusätzliche Informationen zur Verfügung stellen, die ihnen vor allem einen hohen Mehrwert bieten und hilfreich sind.
  • Sie helfen damit Google und anderen Suchmaschinen, Ihre Website schneller zu durchsuchen.
  • Sie steigern den Traffic für Seiten mit hoher Konversionsrate aber geringem Traffic, wie beispielsweise Produktseiten.
  • Sie können für Seiten „werben“, die auf Seite 2 stecken bleiben.
  • Sie können das Ranking für hohe, mittlere oder niedrige Suchvolumina von Keywords verbessern.

Die besten internen Linkstrategien bedeuten eine doppelte Portion Verantwortung, indem sie die Metrik für die Interaktion mit den Nutzern beeinflussen. Dazu gehören zum Beispiel die Seitenaufrufe pro Sitzung, die Konversionsrate, die Verweildauer der Besucher auf der Website und einige andere Faktoren. Der zweite Punkt ist, dass sie sich auf Ihr Ranking in den SERPs für bedeutende Keywords auswirken. Doch wie können Sie das Ganze einfacher gestalten? Wir sagen es Ihnen! Berücksichtigen Sie einfach den Aufenthalt des Nutzers auf Ihrer Website und planen und überlegen Sie gleichzeitig, welche interne Linkstrategie für Sie und Ihr Unternehmen die richtige ist.

Aber kommen wir nun zu den angekündigten drei Strategien, die Sie gezielt für Keywords einsetzen können, die auf Suchvolumen und Wettbewerb basieren.

Interne Linkstrategien basierend auf dem Suchvolumen

1. Verwenden Sie interne Links, um die Relevanz der Startseite für Keywords mit hohem Suchvolumen zu steigern.

Wenn Sie es sich zum Ziel gesetzt haben, mit ein paar bestimmten Keywords mit hohem Suchvolumen und gleichzeitig auch hohem Wettbewerb zu ranken, dann benötigen Sie eine Website mit vielen Details, um diese Strategie nutzen und umsetzen zu können. Dazu zählt beispielsweise eine Startseite im Landingpage-Stil, die neue Leads anziehen, überzeugen und konvertieren soll.

So strukturieren Sie Ihre internen Links:

Während Ihre Navigationslinks den Besuchern weiterhin dabei helfen, Ihre Inhalte zu finden und neue Seiten auf Ihrer Website zu entdecken, sollten die meisten Ihrer kontextabhängigen Links durch relevante Ankertexte, wie z. B. Ziel-Keywords in Kombination mit engen Synonymen, auf Ihre Startseite verweisen. Rein strukturell bedeutet das für Sie, dass Sie mehr Links haben, die häufiger auf Ihre Startseite verweisen als auf jede andere Seite. Das bedeutet auch, dass Besucher anderer hochwertiger „Hilfsseiten“ auf Ihrer Website möglichst schnell wieder auf Ihrer informationsreichen Startseite landen sollten. Wie wir aber bereits erwähnt haben, wird immer dem ersten Ankertext die meiste Priorität eingeräumt, sollten Sie mehrmals auf die gleiche URL verweisen. Daher machen es sich einige Webmaster zu ihrer Aufgabe, den Zugang zu Navigationslinks für Suchmaschinen-Bots oben auf der Seite einzuschränken, um Kontextlinks mehr Bedeutung zu verleihen.

Das wiederum bedeutet, dass es das einzige Ziel dieser Strategie ist, das Ranking Ihrer Website zu verbessern. Sie werden daher jede Gelegenheit und jeden neuen Inhalt nutzen, um mehr Besucher auf Ihre Website zu lenken. Behalten Sie dabei immer im Hinterkopf, dass alle sekundären Seiten und Inhalte, auch wenn sie nach wie vor nützlich und relevant sein müssen, um externe Links anzuziehen, nicht so konzipiert sind, dass sie mit Keywords stark ranken. All dieser sogenannte „Link Juice“ ist für Ihre Startseite bestimmt.

2. Verwenden Sie interne Links, um Keywords mit mittlerem Suchvolumen ausfindig zu machen und den Traffic auf wichtigen Landingpages zu steigern.

Wir sagen Ihnen, wann genau Sie auf diese Strategie zurückgreifen und sie in die Tat umsetzen sollten!

Nämlich genau dann, wenn Sie es sich zur Hauptaufgabe machen möchten, Keywords mit mittlerem Suchvolumen auf bedeutende Seiten zu bringen, wie z. B. Produktkategorie-Seiten innerhalb einer E-Commerce-Website oder Blog-Kategorien auf einer Website im News-Stil. Dies funktioniert meist am besten mit robusten Kategorieseiten, die viele Infos, Details und Vergleiche zu den Produkten, Blog-Posts etc. enthalten.

Aber wie genau strukturiere ich die internen Links?

Sie verwenden ganz einfach Ankertext-Keywords, um die Besucher zu Ihren wichtigsten Kategorie-Seiten zu führen. Bei dieser Strategie ist es die Aufgabe Ihrer Website, Nutzer auf die relevanteste Kategorieseite zu lotsen. Hilfreiche Artikel und Produktseiten sollten dabei ebenfalls alle mit mittellangem Ankertext auf genau diese Seiten verweisen, um so viel Traffic wie nur möglich zurück zu Ihren Kategorieseiten zu lenken.

Das bedeutet, dass diese Strategie jede Kategorieseite in eine Art Informationsdrehscheibe verwandelt, die die User immer wieder besuchen können, wenn sie neue Informationen bekommen können.

So könnte zum Beispiel eine Website, die Nahrungsergänzungsmittel verkauft, eine Kategorieseite für Vitamin-C-Präparate haben. Wann immer also zu diesem Thema neue Artikel veröffentlicht werden, die ein neues Produkt bewerten oder dieses mit anderen Produkten vergleicht, können Sie mithilfe von entsprechenden Ziel-Keywords auf Ihre entsprechende Kategorieseite verlinken. Diese Keywords könnten sein:

  • Vitamin C kaufen
  • beste Angebote für Vitamin C Präparate
  • Vitamin C vergleichen
  • etc.

3. Verwenden Sie interne Links, um Keywords mit niedrigem Suchvolumen für Ihre untergeordneten Seiten zu finden.

Wann sollte ich diese Strategie anwenden?

Diese Strategie eignet sich dann, wenn Sie in einer recht engen Nische tätig sind und Sie hoch qualifizierte Leads zu bestimmten untergeordneten Seiten führen möchten, wie zum Beispiel zu bestimmten Blog-Posts oder Produkt-Listings.

So werden interne Links strukturiert:

Bei dieser Linkstrategie sollten die untergeordneten Seiten so detailliert wie möglich sein. So können Sie Bilder und Kopien einordnen, die organisch mit anderen untergeordneten Seiten verknüpft werden können.

Das Ziel dieser Linkstrategie ist es also, den Usern ein gewisses „Gesamtbild“ zu vermitteln, das sich beim Kauf mehrerer Produkte oder beim Konsum zahlreicher Inhalte ergibt. Das trifft dann zu, wenn Sie zum Beispiel eine mehrteilige Blog-Serie haben, die sich auf natürliche Weise für interne Links eignet. Oder aber Sie haben Produktseiten für bestimmte Lifestyle-Artikel, die auf bestimmte Produktvergleiche oder andere Infos zu diesen Produkten verweisen.

In der Regel ranken Ihre Seiten umso besser, je weniger Konkurrenz Sie bei den Keywords haben. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre gewählten Keywords tatsächlich gesucht werden.

So setzen Sie eine interne Linkstrategie in die Tat um

Sobald Sie sich für eine Linkstrategie entschieden haben, die Ihnen dabei helfen kann, Ihre Ziele zu erreichen und außerdem zu Ihrem Unternehmen passt, ist die Zeit gekommen, Ihre internen Links zu bewerten und entsprechenden Text zu verankern. Um diesen Schritt auszuführen, empfehlen wir unbedingt, ein Tool dafür herzunehmen, das in der Lage ist, die Klick-Tiefe, die Links zur Seite, aber auch von der Seite aus zu messen. Zusätzlich sollte das Tool die Metriken messen können, die die Bedeutung von Webseiten schätzen.

WebSite Auditor, DeepCrawl oder Sitebulb sind solche Tools und helfen Ihnen dabei, den richtigen Durchblick in Sachen interne Linkstruktur und bester Traffic zu bekommen. Mit solchen SEO-Tools sollten es Ihnen möglich sein, Ihre URLs nach Teilzeichenfolge zu filtern und dafür zu sorgen, dass jede Seite ausreichend Details enthält und mit dem richtigen Ankertext versehen ist.